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Porsche 911 Fahrwerkstest im Frühjahr 2017

Veröffentlicht am 14.07.2017

Was ist das denn?

(c) www.hadel.net

Kurz vor dem Ende der ersten Jahreshälfte 2017 kam für eine Runde dieser ungewöhnlich bestückte 911er über den Ring gehuscht.

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Was auf den ersten Blick aussieht, wie eine grobschlächtige erste Version eines Verbreiterungskits, hat einen ganz anderen Sinn und Zweck.

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Aus eine Schaum, ähnlich des allseits bekannten Bauschaums, wurden Einsätze für die Kotflügel gefertigt.

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Zusammen mit den Keilen aus gleichem Material, die unter dem Fahrzeug angeklebt wurden, kann man wichtige Daten gewinnen.

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Während der extremen Kurvenfahrten oder bei Bodenunebenheiten reibt sich der Schaum ab.

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Nach der Runde können so die notwendigen Daten aufgenommen werden wie weit die Reifen einfedern und sich der Boden absenkt.

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Kostengünstiger kann man diese Daten wohl kaum aufnehmen, oder?

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Gerade für die unterschiedlichen Fahrwerkseinstellungen, die per Software reguliert werden, kann man so effektiv die Limits ausloten.

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Wer genau hinschaut, bemerkt den fast auf der Felge laufenden linken Vorderreifen.

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Außerdem kann man gut erkennen, wie weit der Heckpoiler seitlich über die Kotflügel reicht.

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Die Inlays in den Kotflügel reichen seitlich etwas heraus.

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Schließlich möchte man auch kontrollieren, ob der Sturz bei der Kurvenhatz beständig den vorgaben entspricht oder aufgrund der Belastungen Änderungen unterliegt.

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Hier sind die "Verbreiterungen* sehr gut auszumachen.

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Natürlich wurden auch die Curbs nicht ausgelassen.

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Ich hoffe, für Dich waren diese Eindrücke neu und interessant smilie.

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