Frank Hadel            

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Landschaftsbau - Mal anders als Asphalt und Gras

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Meistens wiederholt sich der Landschaftsbau, wenn man ein Diorama mit einem deutschen Motiv baut: Grüne Flächen, allerhand Natur, hier und da eine Straße... Egal ob eine kleine Szene oder eine ganze Modelleisenbahnanlage entsteht.

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Für mein Diorama Rallye Akropolis wollte ich mal etwas Anderes.


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Bereits vor dem Gestalten der Landschaft muß man die endgültige Szenerie im Kopf haben, um die vorhandene Fläche sinnvoll aufzuteilen.

Wie verlaufen die Wege?
Wo passiert etwas? ...

Ohne diese sorgfältige Vorplanung bekommt man später echte Probleme.

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Für dieses Wüstendiorama haben wir zuvor einige Steine gesammelt. Natürlich achteten wir darauf, dass auch die Färbung stimmt und gut mit dem Untergrund harmoniert.

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Jetzt kam der Teil für das Kind im Manne: Spiele im Matsch!

Zuerst wurde Tapetenkleister angerührt, aber keinesfalls nach Anleitung sondern viel fetter!

Dann noch den trockenen, feinen Sand in eine Tüte geben, den dicken Kleister drauf und alles ordentlich durchkneten. Ein Spaß für die ganze Familie!

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Die Grundplatte des Dioramas wurde mit groben Schmirgelpapier aufgerauht, erschien uns jedoch noch nicht grob genug, um dem feinen Sand dauerhaften Halt zu geben.

Deshalb haben wir die Platte mit einem Cuttermesser sehr tief eingeschnitten.

Der Spaß fing an! Aus der Tüte auf die Grundplatte...

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Danach wurde die dickflüssige Masse verteilt und bereits hier haben wir das Gemisch unterschiedlich dick aufgetragen.

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Die ganze Dekoration, Steine und ein paar Grasbüschel wurden in den noch nassen Sand gesteckt, damit sich alles gut miteinander verbindet und sich natürliche Übergänge ergeben. Das Gras wurde aufgekämmt, damit es schön buschig wirkt.

Die Reifenspuren entstanden mit einer ausgebauten Achse, mit der wir die Fahrrillen in den Sand zogen.

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Nochmals eine kleine Stellprobe. Alles paßt wie geplant.

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Weil wir den Sand relativ dick aufgetragen haben, dauerte die Trocknung an einigen Stellen mehrere Tage.

Danach erfolgte das Aufsetzen der vielen Modelle und der anderen Feinheiten.



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Baubericht MAN TGX 44.680

Für die Verlängerung einer vierachsigen MAN TGX Zugmaschine zum wuchtigen Fünfachser braucht man zwei Fahrgestelle. Der Trick besteht darin, dass das zweite Fahrgestell "rückwärts" angesetzt wird. So erhält man ganz leicht die Aufnahmen für die Lenkung der fünften Achse.Das Fahrgestell A steuert den Rahmen bis zur 3. Achse bei, vom Fahrgestell B kommen die ursprünglichen Achsen 2 und 3 zum Einsatz jedoch entgegengesetzt der Fahrtrichtung.

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Baubericht Fendt 936 mit Stehr Verdichtungsfräse

Der Fendt 936 Vario wurde von den landwirtschaftlich interessierten Modellbauern schon lange erwartet und wurde kürzlich in weißem Design mit der Stehr Verdichtungsfräse an den Fachhandel ausgeliefert. Die Teilemenge ist überschaubar und dürfte deshalb keine Probleme bereiten. Der Schwierigkeitsgrad ist, wie auch beim Unimog, mit zwei Sternen angegeben.

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Kotflügel aus fotogeätztem Riffelblech selbst hergestellt

Der Bausatz eines Dolly für den Schwerlastverkehr ist gebaut, lackiert und beinahe fertig gestellt. Allerdings sieht das Modell etwas aus, als wäre es "in den Farbtopf" gefallen. Die roten Kotflügel stören.

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